Stimmungsvolles Heringsessen der SPD-Frauen

Das Heringsessen am Aschermittwoch des „SPD-Arbeitskreises Senioren“ hat mittlerweile einen festen Platz im Kalender und im Herzen vieler Licher. Auch in diesem Jahr erfreuten sich wieder viele Gäste, darunter auch einige AWO-Senioren, am leckeren Heringssalat, an Kaffee und Kräppel sowie an spannenden Redebeiträgen. Ehrengast in diesem Jahr war Matthias Körner, SPD-Kandidat für den Bundestagswahlkreis Gießen-Alsfeld. Nachdem Sylvia Burghardt im Namen des „Arbeitskreises Senioren“ die Gäste begrüßte, bedankte sich Dr. Julien Neubert, Vorsitzender der SPD Lich, bei den SPD-Frauen, für die Organisation des Heringsessens. „Heute stimmt wieder alles: von der Dekoration über das Essen bis hin zur guten Stimmung“, stellte Neubert fest und ergänzte: „Das Heringsessen ist, auch wenn es eine alte Tradition in der Licher SPD ist, immer wieder ein abwechslungsreicher Termin, was an den spannenden Gästen liegt.“ Mit diesen Worten wurde die Bühne für Matthias Körner freigemacht. Körner berichtete von seinem Werdegang und setzte sich in seinem Vortrag mit der aktuellen politischen Lage auseinander. Die guten Umfragewerte und die Freude über die Kandidatur von Marin Schulz seien kein Hype, sondern die rationale Antwort auf das, was in unserem Land passiere. „Noch nie war ein Staat auf deutschem Boden so erfolgreich und bot den Menschen so viel Wohlstand wie die Bundesrepublik“, konstatierte Körner und gab zu Bedenken, dass die SPD die einzige Kraft sei, die dafür sorgt, dass dieser Wohlstand auch überall ankommt. Den einen oder anderen Seitenhieb auf den politischen Gegner ließ Körner, wie es sich für den politischen Aschermittwoch gehört, nicht aus.
 
Nach Körner ergriff Bürgermeister Bernd Klein das Wort und berichtete von aktuellen Entwicklungen in der Stadt und künftigen Vorhaben. Kernbotschaft: Lich geht es gut und der Bürgermeister kümmert sich.
Schließlich bedankte sich Neubert mit einem kleinen Präsent bei den Frauen des „Arbeitskreises Senioren“, dessen letzte Veranstaltung das Heringsessen war, habe sich doch die Zielgruppe des Arbeitskreises in den letzten Jahrzehnten stark verändert. „Ab 60 ist man heute kein Senior und gehört noch lange nicht zum alten Eisen“, stellte Sylvia Burghardt fest und freute sich über die Ankündigung Julien Neuberts, dass das Heringsessen im kommenden Jahr weiterhin durch den SPD-Ortsverein ausgerichtet wird.
Für ihr Engagement wurden Sylvia Burghardt, Gisela Maier, Diana Fuhrmann-Klein, Uschi Link, Gerlinde Pfeifer, Margarete Klein und Elke Mombour geehrt.